Aside

Verkaufen und verkaufen sind zweierlei. Offline mag alles noch ganz einfach sein, doch wenn die Geschäfte ins Internet verlegt werden, wird es meist schwierig. Kannst du offline noch reden, wie dir „das Maul gewachsen“ ist, tun sich beim Schreiben erstaunlich viele schwer. Aber nach all dem Aufwand und den Kosten, die du für die Einrichtung deiner Website hattest, solltest du beim Content nicht sparen. Eigentlich sollte es sich schon herumgesprochen haben, dass Content King ist, und das ist keine bloße Floskel. Continue reading

Onpage Optimierung – was ist das nun wieder?

Beim Thema: „Was ist Suchmaschinenoptimierung?“ haben ich den Bereich Onpage Optimierung schon kurz angerissen. Damit Sie auch genau wissen, was das ist, wollen wir uns dem Thema noch mal etwas mehr widmen. Continue reading

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Kennt der Google Index & Co Ihre Website schon?

Existiert Ihre Website erst seit Kurzem oder haben Sie sich bisher nicht mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, wollen Sie sicher wissen, was die Suchmaschinen über Sie und Ihre Website so wissen. Schließlich ist das für alle folgenden Schritt äußerst wichtig. Vielleicht haben die Suchmaschinen gar keine Ahnung von Ihrer Seite oder es sind nur die Hälfte der Seite auch bei den Suchmaschinen indexiert. Das wäre fatal, schließlich ist jede Seite Ihrer Website oder Ihres Onlineshops wichtig. Stellen Sie sich bloß vor, der Google Index hat gleich mehrere Artikel aus Ihrem Onlineshop nicht. Das bedeutet, die Artikel werden dann auch nicht von Google in Ihrem Shop gefunden. User, die nach diesen Artikeln googeln, bekommen Ihren Shop nicht angezeigt. Sie brauchen sich also nicht wundern, wenn der Umsatz nicht kommt.

Ein Blick in die Glaskugel Google Index sagt Ihnen auch sogleich, was Google so über Ihre Website weiß. Geben Sie dazu einfach ins Suchfeld von Google

site:www.meine-webseite.de

ein. Darauf kann Google Ihnen verschiedene Antworten geben. Entweder es werden jetzt die indexierten Seiten aufgezählt, bei denen Sie nachschauen sollten, ob die auch wirklich vollständig sind, oder Google sagt Ihnen einfach:

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – site:www.meine-webseite.de – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Dann sollten Sie sich Gedanken machen.
Übrigens wird gleich oben unter dem Suchfeld die Anzahl der Ergebnisse angezeigt. Diese sollten im günstigsten Fall mit der Seitenanzahl Ihrer Website übereinstimmen.

Wie können Sie andere Suchmaschinen befragen?

Nun ist Google zwar für viele die relevanteste aber eben nicht die einzige Suchmaschine. Auch bei anderen Suchmaschinen sollten die Seiten Ihrer Website oder Ihres Onlineshops gelistet sein, denn Sie können nicht davon ausgehen, dass alle User Google verwenden.

Suchmaschine Altavista: host:www.meine-webseite.de
Suchmaschine web.de: www.meine-webseite.de
Suchmaschine MSN: site:www.meine-webseite.de

Natürlich gibt es die Abfrage auch für andere Suchmaschinen.

Was tun, wenn der Google Index Ihre Seite nicht kennt?

Um die Website bei Google in den Index zu bringen, sollten Sie sich bei Google registrieren und Ihre Seite über das Webmaster-Tool anmelden. Tragen Sie dazu einfach Ihre Website unter „Website hinzufügen“ ein. Nach der Eintragung muss diese verifiziert werden. Das geht auf verschiedenen Wegen.

Auch in anderen Suchmaschinen können Sie Ihre Website oder Ihren Onlineshop per Hand eintragen. Sie können aber auch Links auf Ihre Seite setzen. Die Suchmaschinen durchsuchen das Netz täglich danach und Ihre Seite wird relativ schnell im Index aufgenommen.

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Geld verdienen – Verdienen Sie jeden Monat 5.000 Euro und mehr im Internet

Manchmal frage ich mich wirklich, warum wir noch Arbeitslose haben, wenn es doch so leicht ist, im Internet Geld zu verdienen. Jedenfalls versuchen diverse Seite Ihnen das zu verklickern. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass Sie kein Geld auf diese dubiose Art und Weise verdienen. Noch nicht mal der Seitenersteller wird reich damit, denn der ist auch nur auf ein Angebot reingefallen und versucht nun durch den Verkauf verschiedener Dinge seine Unkosten wieder reinzuholen. Lediglich die Leute mit der Idee, die jetzt ihren Lebensabend im Alter von 35 Jahren auf Mallorca oder den Malediven verbringen, haben ein echtes Schnäppchen gemacht. Und zwar mit Ihrem Geld. Geld verdienen im World Wide Web ist schwerer als Sie glauben.

Warum das schnelle Geld im Internet nicht kommt

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten: weil Ihre Seite nicht gefunden wird! Jeder, der glaubt, mal schnell mit einem Onlineshop oder einem anderen Angebot ohne großen zeitlichen und finanziellen Einsatz online Geld zu verdienen, wird schnell auf dem harten Boden der Tatsachen aufschlagen. Wollen Sie im Internet Geld verdienen, müssen Sie viel über Suchmaschinen und ihre Funktionsweisen wissen. Oder Sie müssen jemanden kennen, der etwas weiß.

Um im Internet Geld verdienen zu können, muss Ihre Seite gefunden werden. Stellen Sie sich doch eine riesige Sommerwiese vor. Da ganz hinten links, der kleine aufkeimende Grashalm, genau das ist Ihre Website. Sie sehen ihn auf der weiten Wiese nicht? Tja, die Internetuser sehen Ihre Website auch nicht. Damit das anders wird, müssen Sie die Seite für die Suchmaschinen optimieren. Und dazu brauchen Sie Wissen oder eine SEO-Agentur, welche für Sie die Optimierung übernimmt.

SEO Agenturen haben einen schlechten Ruf

Nirgendwo gibt es so viel schwarze Schafe, wie in der SEO-Szene. Das hat auch seinen Grund. Eine richtige Ausbildung gibt es in dieser Richtung noch nicht. Es werden zwar Kurse angeboten, aber mehr als ein Zertifikat springt dabei nicht raus. Auch bei diversen Studienrichtungen ist Suchmaschinenoptimierung lediglich ein kleines Teilgebiet. Wer in diesem Bereich seine Leistungen anbietet, hat sich viel selber beigebracht, bei anderen abgeschaut, sich mit anderen auf Konferenzen ausgetauscht und probiert.

Das soll natürlich nicht heißen, dass es keine guten SEO-Agenturen gibt. Die gibt es durchaus, nur sind diese auch dünn gesät und für den Laien schwer erkennbar. Bevor Sie an eine solche Agentur kommen, haben Sie schon tausende Euronen zum Fenster raus geschmissen. Und dann ist Ihre Skepsis so groß, dass Sie nicht mehr vertrauen. Schauen Sie sich also gleich richtig um. Prüfen Sie lieber 10 mal, bevor Sie sich entscheiden.

Ein grundlegendes Wissen sollten Sie mitbringen

Möchten Sie Ihr Geld in Zukunft im Internet verdienen, sollten Sie unbedingt ein grundlegendes Wissen mitbringen. Zum einen, damit Sie wissen, was die SEO-Agentur da eigentlich treibt, zum anderen, damit Sie auch selber verschiedene Aufgaben übernehmen können und so Geld sparen. Trauen Sie sich ruhig, die Agentur zu hinterfragen und verlangen Sie Auskunft über das, was getan wurde. Nur mit einer Website, die auch gefunden wird, werden Sie im Internet Geldverdienen.

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Neue Besen kehren gut … aber eine alte Domain kann besser sein.

KeyworddomainJedenfalls scheinen das viele Webseitenbetreiber beim Thema Domain zu meinen. Sollten Sie für Ihr Unternehmen eine Website planen, werden Sie sich sicher schon tagelang den Kopf über den Domainnamen zerbrechen. Vielleicht haben Sie aber auch schon Ihren Domainnamen entdeckt und sind jetzt glücklicher Besitzer einer nigelnagelneuen Domain. Gratulieren kann man dazu nicht, denn jetzt werden Sie und Ihre Domain erst mal getestet. Bevor Sie im Internet Erfolg haben, fließt viel Wasser die Elbe runter. Neue Domains werden von Google und Co besonders argwöhnisch begutachtet. Vor allem der Linkaufbau wird genau beäugt. Aber auch alles andere, was mit der Domain im Zusammenhang steht. Und das aus gutem Grund, werden doch neue Domains vor allem auch von Spammern angemeldet.

In die Domain muss ein Keyword rein

Und natürlich registrieren auch Unternehmen neue Domains. Einige sollen doch tatsächlich schon ganze Sammlungen an Keyworddomains haben. Was eine Keyworddomain ist? Eine Domain, die ein Keyword beinhaltet. So wäre die Domain suchmaschinenoptimierung-berlin.de eine gute Keyworddomain. Gegen die Domain ist sicher nichts einzuwenden, Sie sollten sich aber nicht Hunderte von Domains registrieren lassen und alle auf Ihre eigentliche Website umlegen. Damit machen Sie die kleinen Robots der Suchmaschinen nur stinksauer, denn die müssen sich durch alle Seiten durchwühlen, um festzustellen, dass Ihre Seite schon längst bekannt ist.

Bis vor Kurzem soll die Domain mit Keyword ja wirklich noch einiges gebracht haben, nun munkelt man, dass die Domains tot sind. Verlassen Sie sich aber nicht zu sehr darauf. Ein Keyword im Domainnamen kann nicht verkehrt sein, Sie sollten sich nur nicht Hunderte zulegen.

Neue Domain gegen alte Domain

Eine Domain ist wie ein guter Wein, je älter, desto besser. Wenn Sie sich also für eine alte Domain entscheiden können, dann nehmen Sie lieber diese. Eine Domain kaufen können Sie zum Beispiel bei http://www.sedo.de. Aber auch andere Plattformen handeln mit Domains, unter denen vielleicht Ihre Traumadresse ist.
Muss es unbedingt eine neue Domain sein, verwenden Sie möglichst ein treffendes Keyword im Namen. Es steht natürlich auch dem Unternehmensnamen nichts im Wege. Registrieren Sie keine zu langen Domains. Ein Worttrenner sollte reichen, denn zu viele von den Bindestrichen wollen die Suchmaschinen so gar nicht.

Überlegen Sie sich also Ihre Domain sehr gut, bevor Sie sich entscheiden. Nicht immer ist der erste Gedanke der beste Gedanke.

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Bloggen oder nicht bloggen – das ist nicht die Frage (2.Teil)

Im letzten Artikel ging es ums Warum und Wie bloggen. Auch das aktive Blog-Marketing habe ich Ihnen vorgestellt. Nun geht es ums passive Blog-Marketing, eine sinnvolle Ergänzung zum aktiven Blog-Marketing.

 

Mehr Reichweite durch passives Blog-Marketing

Beim passiven Blog-Marketing brauchen Sie keinen eigenen Blog, denn Ihre Artikel erscheinen auf anderen Blogs. Sie können sich mit Betreibern von erfolgreichen Blogs zusammentun und auf diesen Blogs Ihr Wissen kundtun. So erreichen Sie einen breiten Leserkreis und können diese Reichweite auch für Ihren Onlineshop nutzen. Allerdings ist das leichter gesagt als getan, denn Blogger sind manchmal seltsame Menschen.

Manche Blogger werden froh sein, frischen Content auf ihren Blog zu bekommen und vielleicht mal nicht allein schreiben zu müssen, bei anderen Bloggern ist der Blog ein Heiligtum, an das niemand ran darf. Es lohnt also, schon im Vorfeld einen Blick auf den Blog zu werfen. Prüfen Sie, ob vielleicht schon andere Gastautoren veröffentlicht haben. Fragen Sie bitte nicht bei jedem Blogbetreiber an. Bettelmails sind nicht gern gesehen. Eventuell werden Sie den Platz auf dem fremden Blog bezahlen müssen. Sie können aber auch versuchen Blogs zu finden, die kostenlos Plätze anbieten – wie zum Beispiel in der Facebook-Gruppe Blog Gastautoren.

Um Ihren Beitrag in einem guten Blog unterzubringen, müssen Sie schon aktiv werden. Erstens ist es nicht so einfach, passende Blogs zu finden – bei Nischenprodukten kann das echt in Arbeit ausarten – und zweitens müssen Sie die Blogbetreiber überzeugen, dass Ihr Artikel auf genau den Blog passt. Suchen Sie sich vor allem authentische Blogger, die auch noch vertrauenswürdig erscheinen. Bauen Sie Kontakt zu diesen Bloggern auf und versuchen Sie die Aufmerksamkeit der Blogger zu erreichen. Finden Sie einen Blogger, der in der Szene etwas zu sagen hat, und Sie dürfen bei diesem einen Artikel veröffentlichen, werden sich auch bald andere Blogger auf den Zug aufspringen.

 

Nicht jeder Online-Händler ist auch ein guter Blogger

Natürlich wäre es Klasse, wenn jeder schreiben könnte und so seinen Kunden und Onlineshop Besuchern in fesselnden Artikeln alles mitteilen könnte, was er mitteilen mag. Leider ist es nicht so. Oft fehlt die Fantasie und der Faible für Worte. Die meisten Shopbesitzer haben vom Texten so viel Ahnung wie der Hahn vom Eierlegen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie engagieren einen professionellen Texter und Blogger oder Sie arbeiten nach der Device „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“. Mit etwas Zeit und Übungen können Sie selber zum Autor werden. Diese Richtung sollten Sie aber nur einschlagen, wenn Sie Spaß am Schreiben haben. Wer schreiben eher als Qual empfindet, wird im Reich der Worte niemals heimisch werden.

 

Tipps für Ihr Blog-Marketing

Ganz gleich, ob Sie sich nun für selber schreiben oder schreiben lassen entscheiden, ein paar Tipps sollten Sie bei Ihrem Blog-Marketing beherzigen. So bringen Sie Professionalität in Ihr Blog-Marketing.

Unterschätzen Sie das Blog-Marketing nicht. Auch wenn Bloggen eine noch relativ junge Disziplin im Internet ist, hat sie sich doch schon ihren Platz erobert. Es gehört zu den wichtigsten Instrumenten im E-Commerce und ist eng mit dem Content-Marketing verknüpft. Blog-Marketing kann für deutlich mehr Besucherzahlen sorgen und Ihre Umsätze erhöhen. Als Shopbetreiber sollten Sie möglichst früh das Potenzial Blog einsetzen.

Erstellen Sie ein Konzept. Es bringt nichts, wild drauf los zu schreiben. Machen Sie sich bewusst, was Sie mit Ihrem Blog erreichen möchten und legen Sie Ziele fest. Entwickeln Sie eine Strategie, die Sie zum Ziel führt. Bedenken Sie genau, wie sich Ihre Zielgruppe zusammensetzt und für welche Themen sich die Zielgruppe interessiert.

Erstellen Sie einen Plan. In der Praxis hat es sich bewährt, wöchentlich drei bis vier Artikel zu schreiben. Ihr Blog benötigt neue Artikel. Planen Sie die Themen für die nächste Woche eventuell schon im Voraus und kündigen Sie diese möglichst schon an. Arbeiten Sie am besten einen Fahrplan für die nächsten Wochen aus.

Vergessen Sie bloß die sozialen Netzwerke nicht. Verknüpfen Sie Ihren Blog, teilen Sie die Artikel auf Facebook, Google+, Twitter und anderen Plattformen. Bieten Sie auch Ihren Lesern an, die Artikel über einen Button-Klick zu teilen. Auf diese Weise schaffen Sie eine Grundlage für spannende Diskussionen. Außerdem bietet sich die Chance, mehr Besucher zu generieren.

Sollten Sie sich zu Beginn dafür entscheiden, selbst zu schreiben und stellen Sie später fest, dass dies doch nichts für Sie ist, hören Sie auf keinen Fall auf. Entweder Sie suchen sich einen wortverliebten Mitarbeiter oder eben einen Professionellen – also Texter. Aufgeben ist keine Option, denn damit verzichten Sie auch auf Besucher, potenzielle Kunden und jede Menge Umsatz.

Also los, gehen Sie es an, das Blog Marketing.

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Bloggen oder nicht bloggen – das ist nicht die Frage (1.Teil)

Mitte der 90-er Jahre taucht der erste Blog im Internet auf. Seit dem ist sein Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Allein 2006 soll es weltweit etwa 170 Millionen Blogs gegeben haben. Trend steigend. Aber was ist eigentlich ein Blog und wozu ist er gut?

Ein Blog ist nichts weiter als ein Online-Tagebuch – ganz gleich, was der eine oder andere Blogger heute auch daraus macht. Und bevor es jetzt Diskussionen gibt, weil ich der Blog sage: es heißt der oder das Blog. Sie haben die Qual der Wahl. Ein Blog lebt von ständig neuen Einträgen und den Menschen, die diese Einträge lesen. War der Blog einst eher ein privates Vergnügen und ein Weg sich den Menschen in aller Welt mitzuteilen, ist er heute auch aus dem E-Commerce nicht mehr wegzudenken. Blog-Marketing ist ein unverzichtbares Mittel in der Unternehmensstrategie. Auch Sie sollten sich als Unternehmen mit dem Blog-Marketing auseinandersetzen, wenn Sie es nicht bereits getan haben.

 

Ohne Blog Marketing geht nichts

Im Zeitalter des Internets ist Blog-Marketing einfach unverzichtbar. Es gibt viele Gründe, warum ein Blog so eine wichtige und zentrale Rolle spielt. Locker formuliert sprechen die Texte viele Internetnutzer an. Die Online-Tagebücher ermöglichen nicht nur einen Einblick in die Gedankenwelt, sondern auch in das Geschehen von Unternehmen. Ein Blog baut Vertrauen auf. Scheuen Sie sich also nicht, dem Leser die Möglichkeit zu geben, Ihren unternehmerischen Alltag kennenzulernen.

Blogs haben aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung einen positiven Effekt. Regelmäßiges Bloggen lässt das Ranking der Unternehmensseite steigen. Sie kommen Schritt für Schritt nach vorn. Und das gleich aus mehreren Gründen. Zum einen erhält Ihre Website immer wieder neuen Content, der den Suchmaschinen sagt, hier wird die Seite aktuell gehalten. Zum anderen bekommen Sie Traffic. Über die Zeit werden sich sicher jede Menge Stammleser ansammeln, die Sie und Ihren Blog genau verfolgen.

Besonders für Shopbesitzer ist der shopeigene Blog ein unbedingtes Muss. Shops haben oft das Problem von fehlendem Content. Ein Unternehmensblog, der nicht nur Produkte vorstellt, sondern überlegt in die Unternehmensstrategie einbezogen wird, kann einen echten Schub auslösen. Mit einem Blog erhalten Besucher gleich viele gute Gründe, auf Ihre Seite zurückzukehren. Interessante Inhalte machen den Blog spannend. Sie bauen Vertrauen auf, zeigen Ihre Fachkenntnis, wirken authentisch und das alles wirkt sich bei den Usern natürlich auch aufs Kaufverhalten aus. Blogs verfügen über ein enormes Potenzial. Online-Händler können viele vertriebliche Anforderungen über einen Blog erfüllen. Sie sollten sich also als Onlineshop-Besitzer unbedingt damit vertraut machen.

 

Aktives Blog-Marketing bringt hochwertigen Content

Aktiv bloggen bedeutet einen eigenen Blog zu erstellen und zu pflegen. Der Blog wird in den Onlineshop integriert und ergänzt diesen sinnvoll. Viele Shopsysteme bringen die Möglichkeit der Blogerstellung gleich mit. Von der technischen Seite lässt sich bei fast jedem Shopsystem ein Blog integrieren, und das völlig unkompliziert. Einige Systeme benötigen ein Modul, mit dem sich der Blog einfügen lässt. Das Problem beim aktiven Blog-Marketing ist also nicht die technische Seite. Für viele Shopbesitzer ist eher der Inhalt das Problem.

Wenn ich einen Unternehmensblog empfehle, kommt immer als Erstes die Frage: „Was soll man denn da schreiben. So viel gibt es bei uns nicht.“ Es gibt mehr als Sie denken. Ein Beispiel zeige ich Ihnen hier. Als mich das Unternehmen ansprach, habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn alles ganz locker gesehen. Ein Onlineshop für Berufsbekleidung, B2B – irgendwie wird das schon funktionieren. Und das tut es auch. Ab und zu (wenn ich bei der Themenwahl nicht weiter weiß) spreche ich mit dem Unternehmen. Nach und nach kommen immer neue Ideen. Wie Sie sehen, sind keine Produktbeschreibungen in diesem Blog. Dort finden Sie alles, was Leser interessieren könnte. Von der Farbgestaltung bei der Berufsbekleidung über die Vorstellung von Herstellern bis zu außergewöhnlichen Kollektionen wie die vom Fernsehkoch Stefan Marquard. Bei den Kunden des Unternehmens Konfektion in Perfektion kommt der wöchentliche Beitrag gut an. Und nicht nur dort. Auch andere lesen hier. Das Ranking des gesamten Shops hat sich maßgeblich verbessert, der Umsatz erhöht.

Wichtig ist in jedem Fall, dass der Blog immer aktuell ist und der letzte Beitrag nicht schon Monate zurückliegt. Weder die Leser noch Google & Co. haben Bock auf einen verwaisten Blog, um den sich niemand kümmert. Wollen Sie mit Ihrem Shop vorankommen, sollte immer wieder neuer Content in den Blog. Günstig ist etwa aller zwei bis drei Tage ein neuer Text. Doch auch wöchentlich reicht aus. Es dauert dann aber alles etwas länger, aber schließlich sind Texte auch eine Zeit- und Geldfrage. Wichtig ist Regelmäßigkeit. Schaffen Sie es allein nicht, holen Sie sich Hilfe.

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Wenn Texte für den Onlineshop zum Verkaufsschlager werden

Leider unterschätzen immer noch sehr viele Shopbesitzer die Wirkung der Texte. Dabei erfüllen diese eine wichtige Aufgabe. Im Geschäft können Sie mit Ihren Kunden kommunizieren, im Onlineshop übernimmt diesen Part die Texte. Treffen Sie nicht den richtigen Ton, werden Sie Kunden nicht überzeugen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen und in Anspruch zu nehmen. Sie fahren mit Ihrem Shop nur auf halber Leistung und verschenken Potenzial. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie die Texte in Ihrem Onlineshop verbessern können.

 

Das Internet wimmelt vor Texten

Klar, denn bisher können Suchmaschinen nur aus Texten die relevanten Suchbegriffe filtern. Außerdem – Bilder sind zwar eine tolle Sache, aber auch Ihre Kunden erfahren über ein Bild nicht alles. Ein Bild sagt eben doch nicht mehr als tausend Worte. Kaum eine Internetseite wird nicht von Inhalten geprägt, die als Texte niedergeschrieben sind. Webseiten, Ratgeber, Online-Zeitungen, Blogs, Shops und vieles mehr leben im Internet von Texten. Denn nur Worte können ganz konkrete Fakten vermitteln.

Das ist auch in Ihrem Onlineshop nicht anders. Kunden können bei Ihnen zwar die Farben der Kerzen, die Formen der technischen Bauteile oder das Aussehen der Bekleidung per Bild wahrnehmen, doch Details erfahren sie so nicht. Dazu benötigen Kunden Ihre Produktbeschreibung, in der Fakten wie Größe, Material, Abmessungen und vieles mehr vermittelt wird. Diese Fakten sind für den Kauf wichtig. Und auch in einem Blog werden Texte benötigt. Oder glauben Sie, eine Bildergeschichte kommt ganz ohne Texte aus?

 

Die Qualität der Texte entscheidet über das Erleben der Kunden

Texte erfüllen im Internet also eine sehr wichtige Aufgabe. Sie sollten diesen deshalb auch sehr viel Beachtung schenken. Kein anderes Medium kann die Aufgaben von Texten übernehmen. Aber Texte im Onlineshop vermitteln nicht nur Fakten. Sie sollen auch Vertrauen bilden – ein maßgeblicher Faktor für einen Kauf. Ein Text, der nicht im Gleichklang schwingt, voller Rechtschreib- und Grammatikfehler ist, wird ganz sicher kein Vertrauen schaffen. Kein potenzieller Kunde würde annehmen, dass Sie ein seriöser Händler sein könnten. Und auch Ihre Kompetenz könnte mit falschen Texten infrage gestellt werden. Zu kurze Texte vermitteln den Eindruck von fehlendem Wissen. Wie ein Kunde Ihren Onlineshop erlebt, hängt von einem nicht geringen Teil von den gewählten Worten in Ihrem Shop ab.

 

Suchmaschinen sind süchtig nach Texten

Suchmaschinen brauchen die Texte Ihres Onlineshops. Ganz gleich ob Bing, Yahoo, Google oder irgendeine andere Suchmaschine – keine kann den Inhalt Ihrer Bilder und Videos auslesen. Mit Ihren Texten sieht das schon anders aus. Zwar können die Maschinen die Bedeutung der Worte nicht ausmachen. Doch die Struktur der Texte können Suchmaschinen aufnehmen. Daraus ziehen diese ihre Rückschlüsse.

Suchmaschinen können durchaus verstehen, wovon Sie in Ihren Produktbeschreibungen sprechen, auch wenn sie nicht im menschlichen Sinne lesen können. Anhand der Keywords, die Sie in Ihren Beschreibungen unterbringen, können die Suchmaschinen feststellen, worum sich der Text dreht. Die Programme werten aus, wie häufig ein Begriff vorkommt und an welchen Positionen des Textes sich das Keyword befindet. Die Relevanz des Keywords richtet sich also auch nach der Platzierung. Suchbegriffe, die in Überschriften zu finden sind oder am Beginn eines Absatzes stehen, haben mehr Wertigkeit.

Doch nicht nur die Struktur der Texte und die Stellung der Suchbegriffe geben den Suchmaschinen Auskunft über die Wertigkeit. Für Suchmaschinen sind auch Änderungen entscheidend. Je öffter neue Texte auf Ihre Website kommen und Sie Altes aktualisieren, desto besser für Google und Co. Je weniger Sie tun und je länger die Texte auf der Website und im Onlineshop unverändert bleiben, desto schlechter. Wenig Neues sagt den Suchmaschinen, dass Sie Ihren Besuchern nichts Aktuelles zu berichten haben und die Seiten mit der Zeit uninteressant werden. Sie brauchen sich nicht wundern, wenn Ihre Konkurrenz an Ihnen vorbei zieht. Ihr Ranking wird immer schlechter werden. Achten Sie also darauf, Ihren Onlineshop immer aktuell zu halten und ständig Veränderungen in die Texte zu bringen. Nur so bleiben Sie vorn und können die Konkurrenz abhängen.

 

Texte schreiben ist nicht leicht

Fast jeder von uns kann lesen und schreiben. Jeder hat aber auch seinen eigenen Stil und seine ganz eigene Ausdruckweise. Texte zu optimieren ist deshalb gar nicht so einfach, denn jeder ist in gewisser Qweise selbst Spezialist auf dem Gebiet. Eine objektive Beurteilung ist gar nicht möglich. Das ist auf vielen Gebieten nicht anders. Was Frau Mustermann gefällt, kann Frau Trendig langweilig und fad finden. Das Urteil über einen Text ist immer subjektiv. Es hängt von den eigenen Vorstellungen und dem eigenen Geschmack ab.

Ob Onlineshop-Besitzer oder Website-Inhaber, oft wird der Fehler gemacht, dass die Texte den eigenen Ansprüchen genügen sollen. Dabei werden die Anforderungen der Suchmaschinen völlig außer Acht gelassen. Es ist schwierig, Texte angemessen zu beurteilen und zu optimieren. Dazu braucht man einen gewissen Abstand.

 

Onlineshop Texte richtig schreiben

Texte für den Onlineshop müssen bestimmte Bedingungen erfüllen. Ein paar Tipps weisen Ihnen den Weg zu den richtigen Texten für Ihren Shop.

Fangen Sie bloß nicht an, im Fachkauderwelsch Ihre Texte zu erstellen. Bleiben Sie auf dem Teppich und verständlich. Umständliche Formulierungen machen das Lesen und die Verständigung schwer. Auch komplizierte Satzgebilde begeistern Ihre Kunden nicht sonderlich, sondern vertreiben sie höchstens. Lust auf Lesen machen sie auf keinen Fall. Bringen Sie das, was Sie sagen wollen, auf den Punkt.

Eine übersichtliche Gliederung erleichtert das Lesen und das Schreiben. Machen Sie sich vorher klar, was Sie sagen wollen und was für Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung wichtig ist. Erstellen Sie eine Gliederung, bevor Sie loslegen. Überlegen Sie, wovon Ihr Text handeln soll, was wichtig ist und welche Reihenfolge verständlich ist. Arbeiten Sie die Gliederung Punkt für Punkt ab und behalten Sie diese auch im Text bei. Ihre Leser können so Ihre Gedankengänge besser verfolgen und nachempfinden.

Vermeiden Sie Fachchinesisch und bedienen Sie sich der ganz normalen Alltagssprache, die in Ihrem Bereich normal ist. Fremdwörter können Sie zwar verwenden, wenn Sie im Bereich B2B tätig sind und Ihre Kunden Sie garantiert verstehen, ansonsten sollten Sie diese aber vermeiden. Versetzen Sie sich in den Kopf Ihrer Kunden. Gehen Sie nicht davon aus, dass jeder Kunde alles weiß oder sich schon im Vorfeld mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung beschäftigt hat. Glauben Sie aber auch nicht, dass potenzielle Kunden ein bisschen blöd sind.

Schreiben Sie so kurz wie möglich und so lang wie nötig. Ein guter Text ist weder zu lang noch zu kurz. Er hat genau die richtige Länge, um die Informationen zu Ihren Lesern zu transportieren. Was für ein Quatsch werden Sie jetzt denken. Und haben damit recht. Die richtige Länge zu finden ist gar nicht so einfach. Die Aussagen der Experten können bei diesem Thema unterschiedlicher nicht sein. Fakt ist, in einem 250-Wörter-Text werden Sie die Keywords in relevanter Anzahl nicht unterbringen. Versuchen Sie das Thema von allen Seiten zu beleuchten, ohne dabei sich in Unwichtigkeiten Sie ergehen. Das klingt nicht einfach und ist es auch nicht.

Halten Sie auch Ihren Webshop immer aktuell. Das bedeutet nicht nur neue Produkte, sondern auch neue Texte in anderen Bereichen. Informieren Sie potenzielle Kunden, zeigen Sie, was Sie wissen. Keine Angst, wenn Sie Ihr Fachwissen teilen, hat das nur Vorteile. Viele sind noch viel zu zaghaft damit.

Sollten Sie nicht zu den begnadeten Schriftstellern gehören, was kein Drama ist, ist es ratsam, sich an einen professionellen Texter zu wenden. Natürlich kennen Sie sich am besten mit Ihren Angeboten aus, aber wenn Sie kein Faible für Worte haben, werden weder Sie noch Ihre Leser mit Ihren Texten glücklich. Sie werden nie den Effekt erzielen, den Sie wünschen.

 

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So bringt man den eigenen Content in die vorderen Google-Rankings

Das Ranking von eigenem Content ist aus SEO-Sicht natürlich ein durchaus wichtiges Kriterium und insgesamt entscheiden rund 200 Faktoren darüber, auf welcher Position eine Webseite am Ende für welches Keyword geführt wird. Durch gute Optimierungsarbeit und hochwertigen Content kann man dies beeinflussen, dazu gibt es weitere Mittel und Wege, um möglichst weit oben innerhalb der Google Suchergebnisse aufzutauchen.

Vordergründig sollte man den Content für die Menschen, also für den Leser schreiben. Dabei sollte jedoch keinesfalls darauf verzichtet werden, diesen für die Suchmaschinen zu optimieren. Hochwertiger Content und SEO-Arbeit kommen in diesem Bereich also in jedem Fall zusammen. Eine gesunde Mischung aus hochwertigen Inhalten und optimaler Strategie für die Suchmaschine macht am Ende einen großen Teil des Erfolgs aus. Dabei sollte man jedoch darauf verzichten, die Keywords in zu straffer Folge zu verwenden. Die Keyworddichte wird heute häufig überbewertet und es macht einen Text nicht unbedingt interessanter oder lesenswerter, wenn die Suchbegriffe alle drei Zeilen auftauchen. Im besten Fall verwendet man die Keywords so, wie sie in den Text passen, als das man sie zwingend unterbringen versucht. Im Endeffekt würde dies den Content abwerten und wieder zu schlechteren Rankings führen.

 

Google Rankings positiv beeinflussen

Im Keyword-Bereich lässt sich zudem auch noch mehr herausholen. Dazu sollte man mit Synonymen arbeiten, grammatikalisch ähnliche Begriffe verwenden oder auch verwandte Keywords einsetzen. Auf diese Weise gelangt man an mehr Breite und erreicht mitunter über andere Keywords neue und andere Besucher. Mit dem Spielen mit Keywords kann man so die Reichweite des Contents erhöhen und zudem noch dafür sorgen, dass der Artikel auf anderen Wegen gefunden werden kann. In jedem Fall ist die Verwendung von wörtlichen Abwandlungen ratsam – vor allem vermeidet man auf diese Weise auch das zu starke Einsetzen von immer gleichen Keywords.

Um solche Keywords und Abwandlungen zu finden, konnte man bis vor einem halben Jahr ideal die Google Tilde nutzen. Die Tilde war nur eingefleischten Usern bekannt und wurde deshalb sehr wenig genutzt. Seit etwa drei Jahren sucht Google selbstständig nach ähnlichen Begriffen und Synonymen.

 

Details und interessante Themen

Im Bezug auf den Content sollte man möglichst Themen wählen, die eine breite Menge an Lesern ansprechen und diesen dabei einen hohen Mehrwert bieten. Bereits mit der Überschrift muss man das Interesse wecken und danach dafür Sorge tragen, dass der Leser über eine Art roten Faden komplett durch den Text gebracht wird. Dazu sollte man auch darauf setzen, dass man möglichst ins Detail geht und den Lesern detailreiche Informationen bietet, die sie anderswo nicht bekommen. Einzigartigkeit und ein hohes Maß an Qualität sind hier ebenso gefragt wie Regelmäßigkeit und Informationen selbst.

Dabei kann man in jedem Fall auch auf Longtail-Keywords setzen. Viel mehr noch: es ist durchaus effektiv und positiv für das Ranking in den Google SERPS, wenn man sich auf die Suche nach passenden Longtail-Keywords macht und den Content anschließend auch auf diese optimiert. Ein besonderer Vorteil an dieser Art von Keywords ist der Umstand, dass diese oftmals nicht so stark umkämpft sind. Weniger Wettbewerb bedeutet anschließend auch weniger Aufwand um in den Google Suchergebnissen den ersten Platz zu erreichen. Gleichzeitig können auch Longtail-Keywords vorausschauend für mehr Besucher sorgen und stärken gleichzeitig den Wert des gesamten Projektes.

 

Kontakt und Nähe zum Leser aufbauen

Nutzer und Leser wollen neben Informationen häufig auch offene Fragen klären. Auch aus diesem Grund sollte man eine direkte Verbindung zu den Lesern herstellen. Offene Fragen sollte man dabei nach bestem Wissen beantworten. Dabei kann auch darauf vertrauen, dass andere Google Nutzer diese Fragestellung ebenfalls innerhalb der Suche verwenden. In diesem Fall kann es für das Ranking von besonderer Bedeutung sein, wenn hier hochwertige Antworten mit Mehrwert vorzufinden sind. Diese sollten zudem auch die Konkurrenz überflügeln und ausstechen. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Rankings verbessern, auch die Leser sind zufriedener und teilen die Inhalte häufiger mit den eigenen Kontakten.

Dieser Aspekt ist wiederum für die Reichbarkeit der Seite von Bedeutung. Denn nicht immer reicht hochwertiger Content alleine aus, um die Seite sowohl bei Google hochzuschrauben, als auch für ein hohes Besucheraufkommen zu sorgen. Aus diesem Grund sollte man sich nicht scheuen, auch die sozialen Netzwerke als Multiplikatoren zu nutzen. Facebook und Twitter eignen sich hier wunderbar, um Inhalte schnell und breit gestreut zu teilen. Auf diese Art sorgt man für Aufmerksamkeit und erhöht sowohl die Reichweite als auch die Besucherzahlen. Auch Foren und andere Blogs und Webseiten können dafür genutzt werden, die eigenen Inhalte zu verbreiten.

 

Google+ sollte ebenfalls genutzt werden

Auch auf Google+ sollte man in der heutigen Zeit nicht (mehr) verzichten. Zu groß ist die Bedeutung des Google-eigenen Netzwerkes geworden und einen zu hohen Einfluss kann die Reputation hier auch auf die Rankings haben. Durch das Verbreiten von Inhalten bei Google+ erlangt man noch einmal mehr Reichweite und hat ein Google-eigenes Medium, um die eigenen Inhalte zu verbreiten. Auch mit dem AuthorRank bietet Google+ ein weiteres Kriterium, welches in jedem Fall für den Einsatz spricht.

Zuletzt: die Meta Tags sowie Titles und Descriptions sollte man ebenfalls nicht vernachlässigen, wenn man seinen Content oder sein Projekt bei Google nach vorne bringen möchte. In jedem Fall sollte man hier passende Tags und Titel vergeben um den Leser und der Suchmaschine gleichermaßen eine Information darüber zu liefern, welche Inhalte zu erwarten sind.

Mit diesen Tipps und Hinweise kann das Ranking von Inhalten bei Google durchaus positiv beeinflusst werden. Es sind allerdings keinerlei Garantien dafür, dass eine Webseite in kurzer Zeit auf den vordersten Plätzen landet. Geduld und Einsatz sind hier ebenso gefragt wie gleichbleibend qualitativ hochwertige Texte und auch der Linkaufbau spielt eine Rolle.

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Wirksame Werbung kann günstig sein

Ihre Website steht im Internet und nun kann es mit dem Verkaufen losgehen. Doch ganz so leicht ist es nicht, denn zwischen den vielen anderen Webseiten werden Sie und Ihre Website nicht so einfach gefunden. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist es schwierig, zwischen all den Giganten zu bestehen. Und dann ist da immer noch die Geldfrage. Kaum ein Neustarter hat ein paar Tausend Euro übrig, um sich ordentliche Werbung zu leisten. Die brauchen Sie aber, um sofort durchzustarten und ganz vorn mitzuspielen. Doch es geht auch günstiger.

 

Offensives Werben mit Guerilla Marketing macht Ihre Website bekannt

Eine sehr günstige Möglichkeit der Werbung, der sich auch viele namhafte Unternehmen bedienen, ist Guerilla Marketing. Sie benötigen nur wenige finanzielle Mittel, um gezielt zu werben. Für Guerilla Marketing brauchen Sie vor allem Engagement, Kreativität und Kontinuität. Mit einer guten Idee schaffen Sie den Sprung ins Blickfeld Ihrer Zielgruppe.

 

Guerilla Marketing? Was ist denn das?

All das, was Sie tun, um Ihr Unternehmen bekannt zu machen und zu fördern, ist Marketing. Eigentlich beginnt dies schon bei der Planung Ihres Unternehmens und hört niemals auf. Beim Guerilla Marketing bauen Sie auf außergewöhnliche Aktionen und aggressives Werben. Das muss nicht viel Geld kosten, sondern einfach nur eine umwerfende Wirkung haben. Der Überraschungseffekt ist das Plus beim Guerilla Marketing. Den Begriff prägt in den 80er Jahren Jay Conrad Levinson, amerikanischer Unternehmensberater. Levinson entwickelte diese Werbetaktik für kleine Unternehmen, welche sich in den 80er Jahren in Amerika in der Krise befanden.

 

Und wie funktioniert Guerilla Marketing?

Grundablauf des Guerilla Marketings ist: Auftauchen – Irritieren – Aufklären. Wichtig dabei ist, dass jede Werbemaßnahme einzigartig sein muss. Kaum eine Idee funktioniert zwei Mal. Es geht hier nicht darum, Menschen durch ständige Wiederholungen zu beeinflussen, sondern es geht um den AHA-Effekt. Sie müssen Ihre Zielgruppe durch eine völlig außergewöhnliche Aktion überraschen und dürfen dabei alle Regeln brechen. Tanzen Sie aus der Reihe und schockiere Sie. Doch bevor Sie sich mit einer überstürzten Idee verzetteln, heißt es, eine Strategie entwickeln. Möchten Sie sich an ein solches Projekt wagen, lohnt es sich für Sie, das Buch Guerilla Marketing im Internet“ von Jay Conrad Levinson und Charles Rubin zu kaufen. Hier finden Sie Anregungen. Außerdem sollten Sie einige Punkte unbedingt beachten:

  • Guerilla Marketing heißt nicht nur Flyer verteilen. Es geht um Ideen, die emotional berühren, Zeichen setzen und Ihre potenziellen Kunden in Erstaunen versetzen.
  • Start in Verbindung mit aktuellen Themen. Gedenktage, Feiertage und andere Themen sind günstig für den Start Ihrer Guerilla Marketing Kampagne.
  • Sie werden garantiert auf viele Bedenken stoßen. Ignorieren Sie diese. Lassen Sie sich auf keinen Fall durch Zweifler beirren. Es geht hier ausschließlich um das Besondere und Außergewöhnliche. Ausgetretene Pfade sind hier nicht erwünscht.
  • Integrieren Sie die Mitarbeiter Ihres Unternehmens. Die größte Wirkung haben diese Aktionen, wenn Ihr Unternehmen geschlossen dahinter steht. Irgendeine Agentur wird niemals den gleichen Erfolg für Sie erreichen, kann Sie aber effektiv unterstützen.
  • Vor dem Start der Aktion sollten Sie natürlich die rechtliche Lage ausloten. Landet die Aktion vor dem Rechtsanwalt, kann es teuer werden.

 

Guerilla Marketing offline und online

Guerilla Marketing funktioniert sowohl offline als auch online. Nutzen Sie beide Welten, um eine breite Zielgruppe zu erreichen. Auch wenn Sie nur ein Online-Handel haben, sollten Sie auf Offline-Werbung setzen, denn Menschen halten sich nicht 24 Stunden im Netz auf. Das Internet ist ein „Black-Room“, in dem unzählige Unternehmen um die Aufmerksamkeit von Kunden buhlen. Heben Sie sich aus der Vielzahl der Unternehmen mit jedem Mittel hervor.

 

 

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